Bild von einer Kuh

Keine Freilandeier aufgrund der lang andauernden Vogelgrippe

Die Geflügelpest war seit vielen Jahren nicht mehr so verbreitet und von so langer Dauer wie in diesem Jahr. Die Gefahr einer Ansteckung mit dem Vogelgrippe-Virus war für die Legehennen draußen zu groß, da vorüberfliegende Wildvögel den Virus übertragen können. Daher haben die Länder Stallpflicht verordnet, d.h. die Tiere durften nicht nach draußen.

Konsequenz der Stallpflicht

Wenn Legehennen nicht ins Freigelände dürfen, dürfen die Eier nach 12 Wochen nicht mehr als Freilandeier verkauft werden. Das führte kurzfristig zu leeren Regalen im Einzelhandel. Die Eier durften weiterhin verkauft werden, mussten allerdings als Eier aus Bodenhaltung zurückgestuft werden.

Inzwischen geben einige Bundesländer Entwarnung und lockern die Stallpflicht.

Der Code auf dem Ei

Die Kennzeichnung gibt Auskunft über die Haltungsform der Legehennen. Jedes Ei muss für den Verkauf mit einem Code gestempelt werden. Damit ist eindeutig, aus welcher Haltungsform es kommt, aus welchem Land und welchem Betrieb.

Woran Sie erkennen, dass es sich um Freilandeier handelt? Lesen Sie mehr zum Code auf dem Ei.

Informieren Sie sich auf dem Portal, wie Legehennen, Masthühner und Puten leben.

Der Code auf dem Ei verrät die Herkunft der Eier und Haltungsform der Legehennen, Quelle: aid e.V.i.L.