Bild von einer Kuh

Blick in den Stall

Längsansicht des Hühnermobils
Der mobile Hühnerstall, vorne wird gerade eine Klappe geöffnet, darunter sind die Legenester für die Hennen, vom unteren Bereich aus gelangen die Legehennen in den Auslauf, Quelle: BLE

Schafe und Hühner im Siegerland

In einen mobilen Hühnerstall schauen, einen Melkstand für Schafe aus nächster Nähe sehen und bei der Schafschur dabei sein: das gab es alles am Tag des offenen Hofes auf dem Betrieb der Familie Kühn.

Auf dem Hoftag am 22. Juli 2018 begrüßte der Betriebsleiter Matthias Kühn die Gäste: "Wir halten Schafe und Hühner und möchten Ihnen zeigen, wie Lebensmittel produziert werden. Wir laden Sie ein, sich alles anzugucken, und genießen Sie den Tag."

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Milchkuhstall vom Futtertisch aus
Blick in den Milchkuhstall, Quelle: BLE

Moderne Technik im Milchkuhstall – interessant für Jung und Alt

Beim Tag des offenen Hofes am 10. Juni 2018 hieß es auf dem Hof Oberberge der Familie Simon in Schwelm "Wir machen die Tore auf!".

Auf dem Milchviehbetrieb der Familie Simon gab es jede Menge Informationen über Kühe, Rinder und Kälber sowie viele andere Bereiche der heimischen Landwirtschaft.

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Puten im Stall
Putenhennen sitzen auf Aufsitzmöglichkeiten, im Vordergrund eine Schale mit einem Pickstein, Quelle: BLE

Mehr Tierwohl in der Putenhaltung

Wie leben die Puten in Deutschland? Wie werden sie gehalten und was kann man für das Tierwohl tun? Zur Beantwortung dieser Fragen besuchte die Redaktion einen Betrieb in Nordhessen.

Jörg Meyer und Susanne Günther betreiben Putenhaltung auf ihrem Betrieb in Nordhessen. Der Betrieb umfasst rund 180 ha Ackerbau, eine 250kw-Biogasanlage sowie die Putenmast.

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Junghennen um und auf einem Pickstein
Bei der Beschäftigung mit Picksteinen wetzen sich die Hennen automatisch die Schnäbel ab, Quelle: BLE

Haltung von Legehennen mit unbehandeltem Schnabel: Blick in einen Modellstall

Wie das Federpicken bei der Haltung von Legehennen mit unkupierten Schnäbeln minimiert werden kann, das zeigt Jörg Treziak der Agrar Veckenstedt GmbH in Sachsen-Anhalt. Der gelernte Landwirt ist Betriebsleiter und verantwortlich für über 100.000 Junghennen.

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Ein Ferkel reckt den Kopf, um mit einem Seil zu spielen
Jeden Tag interessante Beschäftigung ist ein Faktor, um Schwanzbeißen zu minimieren, Quelle: BLE

Ferkel mit Langschwänzen auf einem konventionellen Schweinehaltungsbetrieb

Der Landwirt Martin Stodal hält auf seinem Betrieb 250 Sauen, 1.500 Ferkel und 1.500 Mastschweine. Seit 2015 beteiligt sich der Landwirt an den Modell- und Demonstrationsvorhaben (MuD) Tierschutz. In den MuD Tierschutz probieren Schweinehalter aus, mit welchen Maßnahmen die Gefahr des Schwanzbeißens verringert werden kann. Martin Stodal lässt sich bei der Arbeit über die Schulter sehen und erklärt, wie er Schweine mit Ringelschwanz hält.

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Sauwohl im Stall, Quelle: BLE

Wohlfühlfaktoren im Schweinestall

Die Landwirte Sandra und Andre Angenendt testen in ihrem Schweinestall Erkenntnisse, wie Schwanzbeißen in der Ferkelaufzucht und Schweinemast minimiert werden kann. Veränderungen bei der Fütterung, bei der Lüftung und bei der Wasserversorgung führen dazu, dass die Schweine sich wohl fühlen. Sie leben stressfreier, zufriedener und gesünder. Das sehen die Landwirte am Verhalten der Tiere.

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Eine Sau liegt und säugt ihre Ferkel
Sauen und Ferkel werden auf einem Demonstrationsbetrieb in einer Gruppe gehalten, Quelle: BLE

Ein Test zur Haltung von Sauen mit ihren Ferkeln in Gruppen

Fünf Betriebe testen, ob Sauen und Ferkel in Gruppen zusammen gehalten werden können.

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Die Schweine können sich entscheiden, in welchem der Stallbereiche sie sich aufhalten wollen, hier ist gerade ein Schwein auf dem Weg nach draußen. Quelle: BLE

So leben die Schweine im Aktivstall

Da ist Bewegung im Stall: toben, erkunden, spielen und wühlen. Die 1.000 Mastschweine können über Ein- und Ausgänge sowie Stall-Luken selbstständig die verschiedenen Stallbereiche erkunden. Und das tun sie auch. Das bestätigt die Landwirtin Gabriele Mörixmann, die ihren Betrieb mit einer besonderen Art der Schweinemast führt.

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Legehennen im Stall mit einem Korb Möhren
Möhren dienen als Beschäftigungsmaterial für die Legehennen, Quelle: BLE

Mehr Tierwohl für Legehennen

"Ab 2017 muss der Schnabel dranbleiben." Aus diesem Grunde hat der 38-jährige Landwirt sich entschlossen, an einem vom Bundeslandwirtschaftsministerium geförderten Projekt zur Minimierung von Federpicken und Kannibalismus bei unkupierten Legehennen teilzunehmen.

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Rinderstall mit fressenden Tieren
Rinder im Stall. Quelle: Countrypixel - stock.adobe.com

Tag des offenen Hofes

Der Tag des offenen Hofes ist die beste Gelegenheit für Bürgerinnen und Bürger, Landwirtschaft zum Anfassen zu erleben. Die Landwirte öffnen ihre Hoftore und laden ein, sich ein Bild von der täglichen Arbeit in der Landwirtschaft zu machen.

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